Politische
Reaktionen „Oberwart. Mon amour.“
PRESSEDIENST DER FREIHEITLICHEN 85/1997
Die Freiheitlichen/LAbg. Eduard NICKA/Kulturförderung
Kulturförderung für linkes Propagandastück
Utl.: FPÖ-Kultursprecher Nicka unterstützt Protest der
Bevölkerung
Eisenstadt, am 17. März 1997 (fpd) – Mit dem Theaterstück „Oberwart.
Mon amour“ durfte der in der österreichischen Theaterwelt
unbedeutende linke Provinz-Theatermacher Peter Wagner unter dem Beifall
der burgenländischen Kulturlandesrätin Christa Prets seine
gewohnten Provokationen dem Publikum präsentieren.
Diese Provokation gipfelte in der Beschimpfung des als Schul- und
Kulturzentrum bekannten Ortes Oberschützen. Die Bevölkerung
dieser Gemeinde fühlt sich zutiefst beleidigt. Es sei „ein
Skandal und eine Schande“ empört sich die Bevölkerung
von Oberschützen darüber, dass dieses Theaterstück
mit 300.000 Schilling Steuergeldern von der Kulturlandesrätin
Prets subventioniert wird, erklärt der freiheitliche Kultursprecher
Eduard Nicka. Landesrätin Prets macht sich durch die Subventionierung
nach Meinung der Bevölkerung an diesen obszönen Äußerungen
mitschuldig.
Das Füllhorn der Steuergelder ergießt sich damit über
einen linken Theatermacher, der in Wahrheit den kaputten Sozialismus
extremer Prägung wieder aufrichten möchte.
Egal ob die Zuschauer zu einer solchen Veranstaltung kommen möchten
oder nicht – sie müssen jedenfalls mittels Lohn- und Einkommensteuer
finanzieren, was sie nicht anschauen wollen, sagt Nicka.
nic/rei
300.000.- Schilling Subvention seitens der Landesregierung ist
eine Fantasiezahl, die tatsächliche Förderung betrug
einen Bruchteil. Anm. PeterW.

|