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Dass ein Fluss eine Grenze darstellt.
Dass ein Berg eine Grenze darstellt.
Dass das Meer, das ich nur aus der Erinnerung der Jahrtausende abrufen kann, eine Grenze darstellt.
Dass der Beginn eines Waldes eine Grenze darstellt.
Ja, vielleicht doch:
dass auch der Rand eines Feldes eine Grenze darstellt.
Dass die Wiesennelke,
die ich pflücken möchte,
um ihren Halm zwischen den Zähnen zu reiben,
eine Grenze darstellt.
Und dass zuletzt das Unendliche,
der Himmel der Sterne,
die Grenze darstellt.

Aus "Requiem. Den Verschiegenen, edition lex liszt 12, Oberwart, 2003"

Bücher VON PETER WAGNER

1980

Aktion am Drulitschweg, Erzählungen 1981 >>

1990

Lafnitz. Ein Stück. O piesa 1992 >>

Kemal Mahmutefendic: Suse moga naroda – Die Tränen unseres Volkes, edition lex liszt 12, Oberwart – Hrsg. Peter Wagner 1992 >>

Todestag. Ein bäuerliches Schicksalsdrama 1993 ––

Tetralogie der Nacktheit.Vier Stücke 1995 >>

2000

Wenn wir einmal Engel sind 2002 >>

Requiem. Den Verschwiegenen. Ein Versuch über den Widerstand. 2003 >>

Clemens Berger: Der gehängte Mönch. edition lex liszt 12, Oberwart – Hrsg. Peter Wagner 2003 >>

Stefan Horvath: Ich war nicht in Auschwitz, edition lex liszt 12, Oberwart – Hrsg. Peter Wagner 2003 >>

Katharina Tiwald: Schnitte*Portraits*Fremde, edition lex liszt 12, Oberwart (Herbst) – Hrsg. Peter Wagner 2005 >>

Die Burgenbürger – Homo Suellensis Pannoniae – Romansatire 2009 >>

2010

Kreuzigungen. Ein Triptychon – Roman in drei Richtungen 2013 >>

Wächter über Oberwart – Hrsg. Peter Wagner 2013 >>

Es ist eine Not mit uns – Ein pannonisches Pamphlet 2016 >>

71 ODER DER FLUCH DER PRIMZAHL – Hrsg. Siegmund Kleinl und Peter Wagner 2016 >>